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 Die Ränge im Rudel

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BeitragThema: Die Ränge im Rudel   Do Nov 08, 2012 3:31 am

Die Ränge

leitwolf;

Ein Leitwolf (oder Alpha) hat die meiste Macht, aber auch die größte Verantwortung im Rudel. Er hat das Sagen; bei der Jagd bestimmt er die Strategie und die Richtung, in die es geht. Wenn das Rudel umzieht oder ein Teil des Rudels auf Patrouille geht, läuft der Leitwolf immer vorneweg. Er trägt die Verantwortung dafür, dass die Jagd gelingt, dass es dem Rudel gut geht und dass Feinde vom Revier ferngehalten werden. Ein Leitwolf kann zwar ein Tyrann sein, aber meist duldet das Rudel nur solche Wölfe als Oberhaupt, die sich durch respektvolles Verhaltung und viel Erfahrung im Umgang mit Problemen auszeichnen. Ein tyrannischer Leitwolf kann von dem Rudel verjagt werden. Wenn ein Wolf dem Anführer seinen Posten streitig macht, kann dieser Anführer werden, wenn er den Kampf gewinnt.
betha-wölfe;

Meistens gibt es zwei Betha-Wölfe, die sich vor allem durch ihren muskulösen, robusten Körperbau und viel Erfahrung im Kampf auszeichnen. Sie sind sozusagen die ständigen Wächter des Rudels. Ihre Aufgabe ist es, immer etwas abseits des Rudels zu liegen, auf mögliche Gefahren zu achten und das Rudel im Fall der Fälle zu warnen. Wenn das Rudel in Gefahr gerät, zum Beispiel, weil ein Bär den Rudelplatz entdeckt hat, ist es die Arbeit der Betha-Wölfe, den Bär zu verjagen und für das Rudel zu kämpfen. Sie übernehmen auch die meisten Patrouillen an der Reviergrenze. Für ihre wertvolle Arbeit werden die Betha-Wölfe damit belohnt, dass sie im Rudel die zweithöchste Rangposition einnehmen und von der Beute die gehaltvollsten Stücke bekommen.
altwölfe;

Altwölfe haben im Rudel eine sehr hohe Rangposition inne, sie sind ranghöher als die normalen Mitglieder, denn ihre Erfahrung und Weisheit sind wertvoll für den Leitwolf, der sich oft bei ihnen Rat holt, wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Ab 7 Jahren gehört ein Wolf zu den Altwölfen. Altwölfe müssen weder auf die Jagd noch auf Patrouillen, bekommen aber zuverlässig ihren Teil der Beute von den Jägern, wenn diese ins Lager zurückkehren. Wenn ein Altwolf fühlt, dass er bald sterben wird, verlässt er das Rudel und sucht sich einen einsamen Ort, wo er darauf wartet.
mitglieder;

Sozusagen die Mittelschicht des Rudels. Gewöhnliche Rudelmitglieder erfüllen keine spezielle Aufgabe: Sie jagen und helfen bei den Patrouillen. Wenn das Rudel Welpen hat, wird einer der normalen Mitglieder als Babysitter ausgewählt, meistens derjenige, der am meisten Erfahrung und Geduld hat und von dem der Leitwolf weiß, dass man ihm voll und ganz vertrauen kann. Ab 2 Jahren ist ein Wolf aus dem Jungwolfsalter hinaus und wird ein normales Mitglied.
jungwölfe;

Ab 6 Monaten ist ein Wolf ein Jungwolf. Der Rang „Jungwolf“ unterscheidet sich eigentlich nicht grundlegend von dem eines gewöhnlichen Rudelmitglieds, außer, dass Jungwölfe bei der Jagd und bei Patrouillen weniger wichtige Rollen zugesprochen bekommen – Rollen, die dazu da sind, dass die Jungwölfe die Abläufe des Rudels verstehen lernen. Ob ein Jungwolf später einmal Betha, Mitglied, Omega oder vielleicht sogar Alpha wird, entscheidet sich in diesem Alter, da die jungen Wölfe in vielen, hauptsächlich spielerischen Kämpfen ihre Rangfolge festlegen. Jungwölfe sind einen Rang unter normalen Mitgliedern und bekommen dies meist zu spüren, da bei jedem Fehltritt ein Mitglied, Betha, Altwolf oder der Leitwolf hinter ihnen steht und bereit ist, sie zu bestrafen oder zurechtzuweisen.
welpen;

Welpen haben im Rudel wohl am wenigsten zu tun. Während das Rudel jagt oder auf Patrouille geht, um mögliche Gefahren auszumerzen, bleiben die Welpen bei ihrem Babysitter (siehe „Mitglieder“) im sicheren Bau. Der Babysitter bringt ihnen vieles bei, aber das Wichtigste, wie Jagen, Kämpfen und Sozialverhalten, liegt den Wolfswelpen als Rudeltiere im Blut. Sie werden erst als Jungwölfe auf ihren ersten Jagdzug mitgenommen. Die älteren Wölfe lassen die Welpen meist geduldig auf sich herumklettern, sie am Schwanz und an den Ohren ziehen und sie als „Spielzeug“ benutzen, weshalb die Welpen im Rudel so etwas wie Narrenfreiheit genießen.
omega-wölfe;

Omega ist der niedrigste Rang im Rudel, aber ein Omega-Wolf zu sein, ist deshalb noch lange keine Schande. Die Omega-Wölfe, meist nur einer oder zwei, erfüllen eine wichtige Aufgabe im Rudel. Wenn es Streitigkeiten gibt – zum Beispiel um Futter, um einen Schlafplatz, wegen einer Meinungsverschiedenheit oder um eine höhere Rangposition – dann ist sofort ein Omega-Wolf zur Stelle, wirft sich dazwischen und versucht mit allerlei freundlichen, sehr unterwürfigen Gesten, die streitenden Rudelmitglieder zu beschwichtigen und den Streit zu schlichten. Meist gelingt ihm das auch. Und wenn ein höherrangiger Wolf wütend oder genervt ist, kann er sich am Omega-Wolf abragieren. Das klingt brutal und sinnlos, aber es bewirkt, dass der Frieden im Rudel immer – oder zumindest meistens – bestehen bleibt. Jeder Neuling, der um Aufnahme ins Rudel bittet, belegt zunächst den Rang eines Omega-Wolfes, da dieser Rang am besten dazu geeignet ist, um die Friedlichkeit, Loyalität und Unterwürfigkeitsbereitschaft eines Wolfes zu testen. Feste Omegas im Rudel sind meist schon als Welpen schüchterner, vorsichtiger und schwächer als ihre Geschwister, aber auch friedlicher.
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