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 Féyru // a heart of love

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AutorNachricht
Féyru

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Anzahl der Beiträge : 88
Anmeldedatum : 27.12.12
Alter : 20

Charakter der Figur
Titel: A Heart of Love
Rudel: Daimon
Rang: Mitglied

BeitragThema: Féyru // a heart of love   Fr Dez 28, 2012 12:51 am


FÉYRU




Allgemeines


JEDER IST WIE ER IST. MANCHE GUT. UND MANCHE BÖSE. ABER ZU WELCHER SEITE GEHÖRE ICH? DAS KANN ICH DIR NICHT VERRATEN, DENN DU BIST DAS BÖSE. UND DAS BÖSE IST NICHT MEIN FREUND. ABER AUCH NICHT MEIN FEIND. DENN GÄBE ES DAS BÖSE NICHT, GÄBE ES AUCH DAS GUTE NICHT.


name;
Mein Name ist Féyru. Nicht gerade ein Name den ich mir elbst ausgesucht hätte. Aber ich will nicht drüber klagen. Es ist schließlich der Name, den mir meine Mutter gab.


titel;
Titel? Wozu braucht man das? Aber mir solls recht sein. Ich nehm einen der zu mir passt. A Heart of Love kilngt doch, finde ich, nicht so schlecht. Oder was meint ihr?


geschlecht;
Eine stolze Wölfin bin ich. Und wer das Gegenteil behauptet, der beleidigt mich.


alter;
Einen Winter habe ich bereits erlebt,einen Sommer und einen Frühlinghabe und der Herbst wird bald kommen. Eins ist doch eine gute Zahl, nicht? Diese gute Zahl trage werde ich ein Jahr lang mit mir tragen. Dann kommt die zwei.


rang;
Mit einem Jahr bezeichnen mich alle noch als Jungwolf doch in ein paar Jehren werde ich keiner mehr sein. Aber bis dahin brauche ich Geduld.


rudel;
Ich bin eine stolze Anhängerin Daimons. Und niemals könnte ich das anzweifeln. Ich werde für immer im Rudel Daimons verweilen.


rasse;
Eien stolze große Polarwölfin. Aus dem hohen Norden, wo ich herkomme, hätte keine andere Rasse überlebt als wir Polarwölfe.






Aussehen


MANCHE SIND SCHÖN, WIE DAS LEBEN. MANCHE SINE HÄSSLICH, WIE DER TOD. DER TOD IST MEIN FEIND. DOCH DAS LEBEN MEIN FREUND. WIE WERDE ICH DANN WOHL SEIN, HMM? SAG DU´S MIR. ABER BEDENKE NUR, DASS DAS LEBEN AUCH NICHT IMMER SCHÖN IST. MANCHMAL FINDET MAN DEN TOD SCHÖNER ALS DAS LEBEN.


aussehen;
Ihr fragt mich nach meinen Aussehen? Tja, das kann ich euch sagen. Mein Fell hat die Farbe von Schnee. Meine Ohren bedeckt es weich, wie Samt. In meinen Nacken und auf meinem Rücken ist es sehr lang und dicht. An meinem Bauch hingegen ist es nicht so lang aber es ist sehr wärmend an dieser Stelle. Auch an meinen Beinen ist das Fell eher kurz aber dicht. Meine Rute bedeckt langes buschiges Fell, welches nach allen Richtungen absteht. Das Fell an meinem ganzen Körper wärmt und schützt mich vor eisigen Wintern oder lebensbedrohlich kalten Schneestürmen. Durch mein so unglaublich gut wärmendes Fell habe ich auch schon so manchen lebensbedrohlichen Schneesturm in einem eisigen Winter überlebt.
Ich würde mich eher als klein und zierlich einschätzen. Aber meine Familie sagte, dass ich sehr groß sei. Größer als mein großer Bruder. Und kräftiger. Sie sagten ich könnte mühelos hunderte Kilometer weit laufen ohne ein Pause zu machen. Ich wüsste nicht ob ich das schaffen könnte. Ich wollte es auch nie ausprobieren. Aber als dieses schreckliche Schicksal mein Rudel heimsuchte musste ich es wagen.


besonderheiten;
Eine große Besonderheit an mir ist, dass meine linke Hinterpfote eine völlig andere Farbe hat, als der Rest meines Fells. Sie nämlich pechschwarz und mein Fell ist schneeweiß. Mein Vater sagte immer, ein Wolf, der ein Pfote mit einer anderen Fellfarbe hat als das Fell selbst, sei ein Glückswolf.


größe;
Ich bin 65cm groß. Fragt mich bitte nicht woher ich das weiß. Ich weiß es nämlich selbst nicht woher.


gewicht;
Hmm. Wie schwer bin ich? Da wird es etwas schwieriger. Ich denke ich wiege ca. 40 kg.





Charakter


JEDER IST BESONDERS AUF SEINE EIGENE ART. NIEMAND SOLL AUF SEIN ÄUßERES BEURTEILT WERDEN. IST JEMAND AUCH NOCH SO SCHWARZ UND DUNKEL, WIE DIE NACHT HEIßT ES NOCH LANGE NICHT, DASS ER IN SEINEM INNERSTEN NICHT GUT SEIN KANN.


charakter;
Ich bin eine sehr liebenswürdige Wölfin, würde ich sagen. Ich komme mit fast jedem Artgenossen gut klar und versuche immer und überall zu helfe, wo ich kann. Ich habe auch eine Engelsgeduld und sei sehr klug, sagen meine Eltern immer. Sie sagten, durch meine Klugheit könnte mir nur schwer jemand etwas anhaben, was ich weniger glaube aber so sind Eltern eben. Sie wollen immer das es den Kindern gut geht. Zu meiner "Engelsgeduld", wie meine Eltern so schön sagen. Es stimmt schon, ich bin sehr Geduldig. Vor allem mit jüngeren, versuche ich immer noch Geduldiger zu sein. Aber irgendwann reißt bei jedem einmal der Geduldsfaden. Was bei mir eh nicht so oft vorkommt aber hin und wieder kann es doch vorkommen.
Das sind doch recht gute Eigenschaften nicht? Tja, die schlechten sind, wie der Name schon sagt, schlecht. Eine schlechte Eigenschaft von mir ist, dass ich sehr schnell abgelenkt bin. Wenn jemand mit mir redet passe ich meist nach wenigen Minuten nicht mehr auf, weil ich einfach etwas interessanteres finde als dem Gequassel der anderen zuzuhören. Eine Ausnahme bildet aber mein Vater, wenn er mir Geschichten von vergangenen Zeiten erzählte, als er noch jung war. Wenn mein Vater eine Geschichte erzählt, dann höre ich ihm immer ganz Aufmerksam zu. Er ist nämlich ein wirklich guter Geschichtenerzähler und seine Geschichten werden nie langweilig.


stärken&schwächen;
(+)
Ich bin eine sehr gute Schwimmein und in meiner Familie war ich immer schon die schnellste Läuferin. Das kann niemand bestreiten. Und wer es doch macht der soll sich nur trauen gegen mich zu laufen. Ich war auch immer schon eine gute Jägerin. Allerdings werde ich nie so gut werden wie mein Vater es war.

(-)
Das Springen und Anschleichen liegt mir nicht so. Zum Springen waren meine Pfoten wohl zu kurz und das Anschleichen … Tja, das lag mir einfach nicht. Genauso wie das Zuhören. Das kann ich ebenfalls nicht recht gut. Nur meinem Vater hörte ich immer ganz gespannt zu.


vorlieben&abneigungen;
(+)
Ich liebe es auf weiten Flächen zu laufen. Wo man scheinbar endlos lang dahin laufen kann ohne, dass es jemals ein Ende dieser großen, weiten Fläche gibt und dieses Gefühl von Freiheit, wenn ich laufe nie aufhören würde. Am liebsten mag ich es noch, wenn Schnee liegt und der Mond die Fläche in ein silbernes Licht taucht. Das ist für mich, wie ein Zauber.

(-)
Ich mag es gar nicht, wenn manche Wölfe angeberisch sind und glauben, dass sie alles besser können. Sowas hasse ich an manchen. Noch weniger mag ich es, wenn es sehr laut ist oder sich manche streiten. Am allermeisten noch hasse ich es, wenn sich Geschwister untereinander streiten, anstatt, dass sie froh sind, dass sie sich gegenseitig noch haben und sich trösten können, wenn jemand traurig ist. Schade, dass ich nicht mehr erleben kann, wie mich mein Bruder tröstet.


ängste;
Am meisten fürchte ich mich vor dem großen Bären, der meinen Bruder damals tötete. Ich fürchte mich nicht vor dem Bären selbst sondern, dass er zurückkommen könnte und mich ebenfalls töten würde.




Vergangenheit


Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt. Er stand auf allen Wegen. Er winkte und er rief nach mir so laut. Er sprach mein Leben sei verwirkt, ich soll mich zu ihm legen. Ein frühes Grab sei längst für mich gebaut.


familie&freunde;
Meine Mutter war Saryi. Sie war eine weise Wölfin, die mich vieles gelehrt hatte. Mein Vater Mika, war nicht weniger weise. Meine beiden Schwestern waren Lucie und Leyla. Vor allem Leyla war eine kleine Angeberin. Trotzdem vermisse ich sie noch genauso, wie den Rest meiner Familie. Ach, mein über alles geliebter Bruder Fero. Ich liebe ihn heute noch so sehr, wie ich es getan hatte als er noch lebte. Irgendwann werde ich Rache an dem Bären nehmen, der ihn tötete. Tja, und Freunde? Ich hatte keine. Wir wuchsen damals ganz allein im Nirgendwo auf. Es gab nur meine Eltern und Geschwister.


vergangenheit;
Es war eine stürmische regnerische Frühlingsnacht in der meine beiden Schwestern Lucie und Leyla, mein Bruder Fero und ich zur Welt kamen. Mein ganzes Leben, das ich bei meiner Familie verbrachte, gab es nur meine Mutter, meinen Vater und meine Geschwister, denn meine Eltern mussten mit uns fliehen, weil es meiner Mutter nicht zustand Junge zu bekommen. Ich möchte nicht behaupten, dass ich keine schöne Kindheit hatte. Aber so schön, wie durch eine rosa Brille war sie auch nicht. Sie war halbwegs in Ordnung. Aber in dem ersten und einzigen Sommer den ich mit meiner ganzen Familie verbrachte, war es heiß. Es war so heiß, dass der Bach in der Nähe unserer Höhle austrocknete. Wir hatten kein Wasser mehr. Das war schrecklich, denn die jüngste von uns, meine kleine Schwester Lucie starb in diesem Sommer. So kurz war ihr Leben gewesen. Wir trauerten Monatelang um sie.

Der Herbst war die schönste Jahreszeit mit meiner Familie. Es war nicht zu warm und nicht zu kalt. Mein Vater erzählte uns viele Geschichten über seine Kindheit und wie er sich in unsere Mutter verliebt hatte und wie sie hierher flohen, um uns ein schönes Leben zu schenken. Er versuchte seine Stimme immer gleich klingen zu lassen, aber mir entging nie, wie traurig er wurde, als er erzählte, dass er ein schönes Leben für uns wolle.

Im darauf folgenden Winter war das nächste Unglück schon vorprogrammiert. Wie der Sommer so heiß war, so war der Winter nun umso kälter. Der Bach war zugefroren. Also mussten meine Eltern immer abwechselnd viele Kilometer weit zum See gehen. Im Sommer war es nicht do schlimm gewesen zum See zu gehen. Der Weg dorthin war im Wald und die Bäume spendeten Schatten. Aber im Winter konnten die Bäume leider nichts gegen die Kälte machen. Als mein Vater wieder einmal vom See zurückkam, brach er im Höhleneingang zusammen. Er war tot. Die Kälte hatte ihn geholt. Meine ganze Welt schien zusammenzubrechen. Es war als würde die Zeit stillstehen. Mein über alles geliebter Vater war tot. Ich vermochte es nicht zu glauben. Und selbst heute noch denke ich, dass er nur in eine andere Welt gegangen ist und noch immer, irgendwo anders, lebte. Das machte es mit ein bisschen leichter damit umzugehen.

Der Frühling war abenteuerlich und gefährlich zugleich. Meine Mutter lernte uns das Jagen und wir lieferten uns Wettrennen, wer als erster ein Kaninchen gefangen hatte oder wer am schnellsten laufen konnte. In beidem gewann immer ich. Meine Mutter war sehr stolz auf mich, dass ich so eine gute Jägerin und Läuferin war. Wir machten nicht nur Wettrennen im Kaninchen fangen sondern auch im Mäuse fangen oder weitspringen. Da verlor ich aber immer. Ich konnte mich nicht an Mäuse heranschleichen, weil ich wie ein Trampeltier gehen würde, sagte Leyla immer zu mir.
Aber auch der Frühling war nicht so fröhlich und sorgenfrei, wie es am Anfang schien. Dadurch, dass der Winter so kalt war lag sehr viel Schnee, der jetzt schmolz. Noch dazu regnete es sehr viel und es dauerte kaum drei Wochen bis der Bach überflutete war. Der so friedlich Bach, aus dem wir unser Wasser tranken hatte sich in eine reißenden Fluss verwandelt, in dem man nur zu leicht untergehen konnte. Meine Schwester Leyla war die kleinste und jüngste von und drei Welpen, aber dafür die größte Angeberin. Immer wieder machte sie gefährlich Sachen um uns zu beweisen, dass sie es genauso gut kann.
Es war ein gewittriger Tag an dem das große Unglück passierte. Leyla wollte mir und Fero wieder einmal bewiesen, dass sie die beste im Klettern war und kletterte so auf einen Ast, der von der einen Seite des Baches zur anderen führte. Meine Mutter rief ihr zu, sie solle runterkommen, aber Leyla hörte nicht auf sie. Da geschah es. Leyla hatte einen Moment nicht auf ihre Beine geachtet, verlor den Halt am Ast und stürzte in den reißenden Fluss. Meine Mutter überlegte nicht lange und sprang ihr hinterher. Vor Schreck war ich wie gelähmt. Ich sah zu Fero hinüber, der auch, mit vor Schreck weit aufgerissenen Augen, auf das Wasser starrte, in dem unsere Mutter gerade verschwunden war. Wir zwei warteten die ganze Nacht am Fluss, aber keinen der beiden sahen wir je wieder. Also beschlossen wir über unserer Trauer zu stehen und gingen fort. Irgendwohin, wo wir ein Rudel finden würden, dass uns aufnehmen würde.

Mit Müh und Not schlugen wir uns durch den Sommer über durch. Als wir an einem Septembermorgen aufwachten, war es irgendwie seltsam. Ich fragte Fero, ob er es nicht auch seltsam fand. Es war ein wunderschöner Morgen, die Sonne schien auf uns herab, aber es war nichts zu hören. Keine Mäuse im Unterholz und kein Vogelgezwitscher. Aber Fero fand, dass es ein ganz normaler Morgen war. Ich beschloss dieses seltsame Gefühl zu unterdrücken und mich auf den Weg zu konzentrieren, der heute vor uns lag.
Als wir uns am Abend, müde und erschöpft, einen Unterschlupf zum schlafen suchten hörte ich ein Rascheln in den Büschen hinter Fero. Ich stand ihm gegenüber, also bemerkte ich ihn zuerst. „Pass auf Fero! Ein Bär!“, rief ich ihm voller Panik noch schnell zu, aber es war zu spät. Der Bär sprang aus dem Gebüsch hervor, packte Fero mit seiner riesigen Pranke und schleuderte ihn gegen einen Stein. Er blieb vor dem Stein liegen. Blut rann ihm aus dem Maul. Ich war wie gelähmt vor Schock. Erst das laute angsterfüllende Brüllen des Bären riss mich aus meiner Starre und ich rannte los, ohne noch mal einen Blick zurück auf meinen Bruder zu werfen. Ich wusste, dass er sowieso schon tot war. Und, wenn er nur bewusstlos war würde ich mich für ihn freuen, dass er nichts spürte, wenn er starb. Ich rannte so schnell ich nur konnte. Meine Pfoten schienen den Boden gar nicht mehr zu berühren. In einiger Entfernung blieb ich stehen und blickte zurück. Aber der Bär war zum Glück schon wieder verschwunden. Aber auch Fero konnte ich nicht mehr sehen. Kochende Wut stieg in mir auf. Der Bär hatte doch tatsächlich meinen Bruder getötet! Von da an schwor ich mir meinen Bruder an dem Bären zu rächen und gleichzeitig bekam ich Todesangst, dass der Bär mich verfolgen könnte und auch mich töten könnte. Aber bis jetzt bin ich zum Glück nie mehr einen Bären begegnet.
Ich lief weiter und weiter so weit mich meine Beine noch tragen konnten und nach ein paar Tagen oder waren es Wochen? Das kann ich heute noch nicht sagen. Seit dem Erlebnis mit dem Bären und dem Fund des Rudels, zu dem ich heute gehöre, hatte ich mein Zeitgefühl verloren. In dieser Zeit dachte ich nicht darüber nach, ob ich auch im nächsten Winter enden würde. Und heute kommt es mir so vor als ob mein Vater recht gehabt hätte als er damals sagte, meine schwarze Pfote sei ein Glücksymbol und würde mich vor Unheil bewahren.





Außerhalb des Rollenspiels




bildquelle;
Dawnthieves


regeln gelesen;
Nein. Welche Regeln?


bei inaktivität;
Die Spielleitung soll sie herauspielen.


weitere charaktere;
keine


© Sturmtief || FÉYRU



Zuletzt von Féyru am Mi Jan 02, 2013 10:16 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   So Dez 30, 2012 7:48 am

da ich grade mal über mein neues rudelmitglied geflogen bin wollte ich mal kurz spammen und dir sagen das ich grade sehr probleme hatte das blau zu lesen welches du zum hervor heben nutzt, ansonsten kann ich nicht viel sagen da ich wirklich nur mal drüber geflogen bin ^^ und doofe frage ist 85 cm nicht ein wenig groß für eine 1 jährige fähe?

aber ich freu mich das du deinen weg in unser rudel gefunden hast und ich freue mich auf das inplay mit der kleinen weißen ^^

lovley greetz
Déspi

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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   So Dez 30, 2012 10:41 pm

Hm. Ja, du hast recht. Hatte mir nicht gedacht, dass man die Farbe so schlecht lesen kann. Das ändere ich gleich noch. Das mit der Größe auch. Da hab ich mich verschrieben.
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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   Mo Dez 31, 2012 4:44 am

Also, zuerst einmal muss ich anmerken, dass das ein sehr schöner CB ist. Die kleine Feyru ist echt süß Very Happy und ich liebe die Art, mit der die Vergangenheit geschrieben ist. Wirklich schön.
Das Einzige, das mich stört, ist dieser Link (bei dem Zitat in dem Vergangenheitsteil). Ich würde da an Stelle des Links einfach ein Lyric einsetzen. Und na ja...ansonsten würde ich vielleicht ein bisschen mehr zum Charakter schreiben. Aber das ist auch schon alles, das ich zu bemängeln habe Very Happy Ansonsten finde ich den CB wunderschön. Sobald du ihn verbesserst und das Bild einfügst, hast du mein WOB.

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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   Mo Dez 31, 2012 4:49 am

und das CB Bild fehlt noch, sonst aber alles ok, wie Tendai schon gesagt hat.
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Féyru

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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   Di Jan 01, 2013 1:44 am

Hab alles ausgebessert, denke ich. Smile Irgendwie will das Bild nicht angezeigt werden. No
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Tendai
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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   Di Jan 01, 2013 3:25 am

Kannst du mir den Bildlink geben? Ich kann dann versuchen, es einzufügen Wink

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Féyru

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BeitragThema: Re: Féyru // a heart of love   Di Jan 01, 2013 3:57 am

Ja, klar. Smile
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