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 Fáldir - Lightchatcher

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Fáldir
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Anzahl der Beiträge : 246
Anmeldedatum : 23.12.12
Alter : 18

Charakter der Figur
Titel: Lightchatcher
Rudel: Anhänger Itachis
Rang: Gewöhnliches Mitglied

BeitragThema: Fáldir - Lightchatcher   So Dez 23, 2012 10:01 pm

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Fáldir




Allgemeines


Ein Held ist, wer Kriege ohne zu töten gewinnen kann. Jener der weiß, was Verluste bedeuten und was es heißt, nach der Wahrheit zu suchen. Selbst wenn der Mond sich im See nicht spiegelt und alles verloren scheint kämpft er, für sein Wohl und dies seines Rudels.


name;
Mein Name ist Fáldir. Mein Name wurde aus dem Namen Fayth und Lymnir gebildet, den ersten Alpha's meines ehemaligen Rudels. Warscheinlich hört es sich für euch seltsam an, genauso wie die Namen, aus denen er gebildet wurde, aber was solls, es ist nunmal mein Name.


titel;
Einen Titel? Nunja, ob Titel wirklich so notwendig sind weiß ich nicht. Aber ich glaube, wenn ich einen hätte würde er >>Lightchatcher<< heißen, was in meinem Fall bedeuten würde dass ich nach der Wahrheit streben würde. In unsere Sprache übersetzt heißt es auch übersetzt Lichtfänger.


geschlecht;
Ich bin ein Rüde. Dass sieht man mir ja schließlich an, oder?


alter;
Ich bin schon 3 Jahre auf der Welt. Ich bin also nicht zu Jung und nicht zu alt. Immerhin trägt das Alter die Lebenserfahrung mit sich.


rang;
Ich bin nur ein gewöhnliches Mitglied.


rudel;
Ich gehöre zu dem Rudel , das Itachi folgte.


rasse;
Ich bin ein europäischer Wolf. Erkennt man warscheinlich auch an der typischen Fellfarbe und an den Fellmustern meines Fells






Aussehen


Kein Vogel kann auf Anhieb fliegen, ohne Stürze durchmachen zu müssen. Kein Karibu kann laufen, ohne je einmal in den Himmel geblickt zu haben.Kein Wolf kann immer das richtige tun, ohne je einen Fehler zu machen und aus ihm zu lernen, selbst wenn es schon öfters passiert ist.


aussehen;
Jeder Wolf meiner Rasse würde euch warscheinlich das gleiche erzählen wie ich, nur ein bisschen anders. Meine Stirn ist grau,eher dunkelgrau, aber kein schwarz, selbst wenn du es so denkst. Von den Augen, die Bernstein, oder wie andere auch sagen orange-braun führt bis zu meiner Schnauze eine hellbraune "Linie" vielleicht aber auch eine gerade Spur, nenne es wie du willst.Meine Schnauze ist schwarz, rabenschwarz um genau zu sein. Der Unterkiefer ist weiß, genauso wie dass Fell unterhalb der Augenlinie, bis zum Hals . Vielleicht sähe es besser aus, wenn es bis zu meinem Bauch führen würde, aber mir gefällt es so wie es ist.Meine Ohren haben genauso wie mein Nacken eine hellbraune Tönung, die Innenseite ist weiß. Auf meinem Rücken sieht man schwarze Stellen, die bis zu meiner Rute führen. Es ist aber kein ganz schwarzer Strich, da man noch einige hellbraune Stellen sieht, was es wie Flecken wirken lässt. Die Schwanzspitze ist schwarz. Die Unterseite meiner Rute ist weiß, ebenso mein Bauch, vielleicht ist das ein oder andere Haar etwas cremefarben, und führt bis zur Unterseite meiner Rute. Unterhalb meiner Schulterblätter sieht man ebenso wie auf meinem Rücken auf hellbraunen Stellen schwarze Flecken, diese werden aber je näher sie an den Pfoten sind weniger. Das hellbraun wird auf ungefähr der Hälfte meiner Vorderpfoten und der Flanke von einem hellbraun zu einer Cremefarbe, oder ein weiß. Ich glaube, cremefarben trifft eher zu. Die Unterseiten meiner Pfoten sind schwarz, mit ein paar rosatönen. Zwar sieht man an manchen Stellen noch graue oder schwarze Stellen, diese fallen aber weniger auf. Wie jedes Fell ist mein Fell wasserabweisend, schützend vor der Sonne und schützt mich im Winter. Meine Statur ist eher robust. Man sieht zwar dank meinem Fell nicht, dass ich nicht ganz wohlgenährt bin, aber das ist warscheinlich besser so. Meine Hinterpfoten sind etwas kräftiger als meine Vorderpfoten, was mir sehr dabei hilft, jemanden umzustoßen. Vielleicht bin ich ja auch schneller als manch andere Wölfe, aber warscheinlich holen mich andere um Längen ein. Möglicherweiße ist mein Brustkorb etwas größer als bei anderen, da ich etwas mehr durchhalte, auffallen tut dieser aber nicht besonders. Meine Pfoten sind normalgroß, aber es könnte sein dass mein Schulterblatt etwas größer ist als normal, oder denke nur ich das? Jedenfalls müsstet ihr euch jetzt ja vorstellen können, wie ich aussehe, oder?


besonderheiten;
Meine Fellzeichnungen sind die eines normalen europäischen Wolfes, nichts besonderes. Narben hab ich zum Glück noch keine davongetragen.


größe;
Größe? Nunja, wenn es dich so sehr interessiert... wofür du meine Größe auch brauchst, es könnten so um die 80cm Schulterhöhe hinkommen, außer natürlich du bist ein Mensch, dann wüsstest du es warscheinlich noch genauer.


gewicht;
Wozu brauchst du mein Gewicht? Ich meine ja nur. Man bleibt nie auf dem exakt gleichen Gewicht. Mal wirst du mal schwerer, mal leichter... ich finde so etwas nicht wirklich wichtig. Solang du etwas im Magen hast.... aber nungut, um nicht vom Thema abzuweichen: Ich wiege ungefähr so um die 40kg, nicht exakt natürlich.





Charakter


Legenden sind nicht einfach nur Geschichten, die erfunden wurden um sie Jungwölfen zu erzählen. Legenden sind Geschichten, die mit Weisheiten, aber auch mit traurigen oder auch erschreckenden Dingen zutun haben. Meistens wird aber nie die volle Wahrheit erzählt und neu geschrieben, ohne zu wissen was diese Dinge wirklich zu bedeuten haben.


charakter;
Ich bin nicht wirklich gut darin, mich selbst zu beschreiben Warscheinlich könnten mich andere um Ruten länger beschreiben als ich mich je beschreiben könnte. Aber ich kann es versuchen. Aber ich bin auf jeden Fall nicht böse.Ich würde nie jemanden verletzen, außer wenn es notwendig ist... naja, vielleicht selbst dann nicht, man weiß es nicht. Wird sich aber sicherlich früh oder später herrausstellen. Ansonsten versuche ich Streit friedlich zu lösen. Normalerweise verwende ich keine Beleidigungen und ordne meine Worte ein. Natürlich merke ich mir, was einem gefällt und was nicht, wenn ich es erfahren habe.Ich habe ein offenes Ohr für jeden, selbst für die, die ich noch nie verstanden habe. Auch wenn das die Aufgabe der Omega Wölfe ist, ich würde nie jemanden schief anschauen wenn sie meinen Rat oder meine Hilfe benötigen. Ich würde sogar ein gutes Wort für sie einlegen, solange es natürlich keine Lüge ist. Apropos Lüge: Ich würde niemals jemanden anlügen oder betrügen. Manchmal sollte man die Wahrheit vielleicht einen Tag verbergen, aber jemanden belügen? Niemals. Nichtmal, wenn es etwas ernstes ist. Nagut, es ist manchmal schwer jemanden solche Sachen beizubringen, aber Enttäuschungen gehören nunmal zum Leben dazu. Außerdem gehöre ich nicht zu jenen, die über andere Vorurteilen oder zu denen, die andere weger Herkunft oder ähnlichem ausschließen.Ich bin auch nicht aus einer Adelsfamilie mit edler Vergangenheit. Selbst, wenn derjenige eine Behinderung beispielsweise eine zerstörte Flanke oder Blindheit würde mich nicht davon abbringen. Niemals würde ich eine übereilte Entscheidungen treffen, bevor ich in mir selbst reingehört hätte.Ich bin zwar manchmal übervorsichtig, ja, aber ich würde niemals einen konsequenten Vorschlag annehmen, ohne streng darüber nachgedacht zu haben. Ich bin offen, aber selbst ich bin nicht makellos. Selbst ich mache Fehler, selbst wenn ich lange darüber nachgedacht habe. Aber wem passiert das den nicht?Manchmal komme ich auch streng rüber, aber so etwas würde auch seine Gründe haben. Wer würde zum Beispiel zulassen, dass jemand die ganze Zeit deinen besten Freund runtermacht? Ich versuche auch, Verständnis zu zeigen aber manchmal begreife ich die Absichten anderer nicht. Jeder hat nunmal seine eigene Meinung. Für manche ist es auch nervig, wenn ich ein Zitat laut ausspreche, aber selbst in einem Satz liegt ein Funken Wahrheit.Und wer hat schon nicht einige Angewohnheiten, die man am liebsten abstreichen würde?


stärken&schwächen;
Was ich gut kann und was mir garnicht gelingt, hm? Anscheinend ist da jemand ziemlich neugierig, aber nungut, ich kann es dir nicht übel nehmen, solange du es für dich behälst. Jeder Wolf hat Stärken und Schwächen, andere nutzen sie zu ihrem Vorteil, andere lassen es einfach. Zu meinen Stärken gehört, dass ich die Wahrheit gut verkraften kann. Seit dem Verhalten von Hakún erscheint mir alles normal. Es wäre zwar ziemlich traurig, wenn jemand den ich sehr gerne habe etwas zustößt, aber ein Wolf muss nunmal kämpfen um zu überleben. Selbstverständlich würde ich trauern, ja, aber nicht in aller Öffentlichkeit, besonders nicht, wenn man mich jetzt braucht. Indirekt hab ich auch eine weitere Stärke erwähnt: Gefühle verbergen. Selbstverständlich würde ich nie meinen Angstgeruch bei einem Kampf freigeben, Unsicherheit und Traurigkeit gehören aber auch dazu. Zumindest dann, wenn jemand in der Nähe ist. Ob ich Liebe und Freude verberge? Natürlich nicht! Ich hätte auch nie einen Grund dazu, immerhin suche ich mein Glück, und es zu verstoßen wäre nicht richtig. Noch eine auffällige Stärke an mir ist, dass ich meine Worte sorgsam wählen kann, und dass ich große Geduld zeigen kann. In meinem Wortschatz würden keine Beleidigungen vorkommen. Ich schaffe es meistens, meinen Streit friedlich zu lösen, ohne mich noch mehr Gefahren auszusetzen. Ich habe meinen Umgang mit Worten schön früh gelernt, da ich weiß was es für Konsequenzen haben könnte. Vielleicht liegt es aber auch nur an meinem Gerechtigkeitssinn. Meine Geduld ist meiner Meinung nach groß. Egal wie lang der Streit dauert, oder wie lange mich auch jemand um etwas fragt und bettelt, ich behalte einen kühlen Kopf und bleibe bei meiner Meinung. Körperlich sind meine Stärken wohl meine Ausdauer, das Jagen und das Kämpfen, wobei das Kämpfen jederzeit besser werden könnte. Aber natürlich gibt es auch Schwächen. Meine größte Schwäche ist es, meine Zitate zu unterdrücken. Ich versuche zwar manchmal, es leise zu murmeln, aber unterdrücken kann ich es nur sehr selten. Ich weiß zwar nicht warum, aber das ist warscheinlich nur eine manchmal nervige Angewohnheit. Ebenfalls hab ich nunmal die Schwäche, meine Meinung zu unterdrücken. Jeder hat seine persönliche, eigene Meinung, und ich finde niemand sollte denjenigen daran hindern, es laut auszusprechen. Vielleicht ist ja die Entscheidung ja total falsch, weshalb es allen schlechter gehen könnte. Würdest du dann immernoch schweigen? Noch eine Schwäche von mir ist, jemanden vollkommen zu vertrauen. Für mich braucht so etwas eine jahrelange Beziehung sowie viele andere Sachen, um jemanden überhaupt richtig vertrauen zu können, aber warum das so ist müsste sich von selber erklären, oder? Körperlich bin ich in Sachen wie Schwimmen im Nachteil. Aber natürlich hab ich auch noch andere Stärken und Schwächen, aber das müssten die wichtigsten sein.


vorlieben&abneigungen;
Von meinen Vorlieben könnte ich Geschichten erzählen, ebenso wie von meinen Abneigungen.Jeder hat nun eben die Sachen, die ihm viel bedeuten und die sie einfach nicht ausstehen können. Aber fange ich einfach mal an, zumindest mit den wichtigsten Sachen. Du kennst es doch sicher wenn du durch den Wald spazierst. Das zwitschern der Vögel, das Gefühl zwischen deinen Pfoten wenn du auf Moos läufst, die frische Luft und die herrliche Atmosphäre, das Zirpen der Grillen am Abend.... ich könnte noch lauter Sachen aufzählen, die ich an Wanderungen durch Berge und Wälder liebe. Einfach nur mal auf Pause drücken und tief durchatmen, entweder alleine oder mit Begleitung. Es gibt nichts, was ich am liebsten tue. Ich mag es ebenfalls, mich mit jemanden zu unterhalten der mich versteht. Wölfe, die fast das gleiche erlebt haben oder genauso gelitten haben, als sie noch Jungwölfe oder sogar Welpen. Einfach das Gefühl zu haben jemande zu haben der mich versteht macht mich glücklich. Aber das schönste ist es doch, Freunde zu haben. Welche die dich trösten, wenn du traurig bist, dich bei Laune halten und die zu dir halten, wenn es hart auf hart kommt. Ich hoffe, dass es solche Wölfe gibt, aber das tut es ja sicherlich, oder? Und mal so nebenbei: Welcher Rüde wünscht sich denn nicht, eine tolle Familie zu haben? Es gibt so viele Vorlieben, die ich habe, aber.... ich erzähle dir lieber auch meine Abneigungen, damit du Fehler vermeiden kannst, wenn du mit mir redest. Beispielsweise solltest du dich davor hüten, hinter meinem Rücken über meine Zitate zu... beurteilen. Ich weiß, manchmal ist es nervig, aber jeder hat nunmal schlechte Angewohnheiten, nicht wahr? Sicherlich hast du auch irgendwelche Sachen, die dich ständig begleiten, beispielsweise dass du Sachen wiederholst oder ähnliches, nicht war? Und denk daran, ich habe Ohren für so etwas. Bei mir bleiben solche Dinge nicht ewig verborgen. Außerdem solltest du es Vermeiden, dich mir gegenüber respektlos und rüpelhaft zu verhalten. Ich weiß, ich bin kein Beta und auch kein Alpha, aber es gehört sich nicht, sich über allen anderen Wölfen wichtig zu machen, genauso wenig wenn es um Familie oder ähnliches geht. Jeder Wolf ist wichtig, selbst die Omega Wölfe. Apropos Herkunft, lache niemanden, nicht mal mich weger seiner Vergangenheit, Herkunft oder Familie aus. Ich bin auch nicht gerade stolz, so ein Leben geführt zu haben aber es ist respektlos so etwas zu machen. Ich bin aus keiner Adelsfamilie, aber das bestimmt noch lange nicht wie ein Wolf so ist, außer in ein paar Ausnahmefällen. Und wer hasst es nicht, von den eigenen Freunden, der Geliebten, wenn nicht sogar seiner eigenen Familie verraten worden zu sein? Ich hasse es, wenn man mein Vertrauen ausnutzt. Sowas ist einfach nur.. traurig. Man vertraut jemanden und am Ende wird man blindlings in die nächste Ecke geworfen, wie als wäre man ein verfaulter Hase. Aber das kennst du ja sicher, nicht wahr? Es gibt viele Dinge die ich hasse und liebe, aber das sind die auffälligsten.


ängste;
Angst... ich wünschte so etwas würde es nicht geben. Aber es tut es. Mittlerweile weißt du ja viel über mich, aber da du warscheinlich nicht locker lässt, erzähle ich sie dir. Natürlich nicht alle, das wäre ja naiv, aber zumindest ein paar. Nun meine größte Angst wie es warscheinlich auf der Hand liegt,ist es, meine Familie zu verlieren. Ich will nicht, dass es so wie in meiner Familie endet. Dass Blut fließt und den See tränkt oder dass jemand das Rudel verrät. Das das jetzige Rudel das falsche war. Aber wer hat schon nicht Angst um sein Rudel? Selbst die Alphas müsse wissen, was für ein Vertrauen und was für eine Verantwortung auf sie lastet. Was? Dachtest du etwa, dass ich Angst vor dem Tod oder Menschen hätte? Nein, ich habe schon längst akzeptiert dass es so etwas, wie den Tod gibt, selbst wenn es mein eigener ist. Und ich hatte Glück, dass ich den Menschen noch nie begegnet bin, weshalb ich auch warscheinlich hier bin. Ich weiß nicht, wer recht hat, aber das wird sich schon irgendwann herausstellen. Nunja, dass ist meine größte Angst, aber ich habe auch Angst, dass nicht das Rudel verraten wird sondern ich. Dass die, die ich liebe mich verrät. Das das Rudel mich ausstößt und ich wieder auf eine lange Reise gehen muss, um ein neues Zuhause zu finden. Und wenn ich schon eine Familie habe, wie wird es für sie dann aussehen, wenn ich aus ihrem Leben verschwinde?





Vergangenheit


Manche denken, sie wären einer unter Hunderten. Nichts weiter als Seile, die das Rudel davon abhalten das zutun, was sie wollen. Sie werden ausgeschlossen weger ihrem Mut, den Mund aufzumachen und etwas dazu beizutrage. Doch selbst, wenn sie anders sind, aus einer anderen Familie, sind alle immernoch ein großes Rudel, wo jeder zu jedem halten muss, selbst in düsteren Zeiten.


familie&freunde;
Meine Mutter war eine Wölfin namens Yume. Sie war eine europäische Wölfin, und ich bin froh dass ich ihr am ähnlichsten sehe.Mein Vater war Hakún. Er war ein schwarz-weißer Timberwolf, auch wenn ich wünschte, dass er nie man Vater gewesen worden wäre. Meine Geschwister, mit denen ich auf die Welt kam sind Sayune, eine Fähe, und Ichiro, ebenfalls eine Fähe. Weitere fallen mir im Moment nicht ein. Und Freunde? Die ganzen Welpen mit denen ich aufgewachsen bin waren meine Freunde, ein Teil meiner Familie. Aber die Frage ist wohl, ob ich in meinem neuen Rudel welche finden werde.


vergangenheit;
Die Vergangenheit.. der eine fürchtet sie, der eine ist stolz auf sie und der andere hasst sie. Die meisten denken, es wäre Schicksal gewesen dass die Geschichte so verlaufen ist. Sie verkriechen sich und warten, bis sie aus dem Albtraum aufwachen. Aber haben sie es je aus einer anderen Sicht betrachtet? Vielleicht war es ihre Schuld, dass sie selber, ihre Familie, nein wenn nicht sogar das ganze Rudel leiden musste? Die meisten wissen ihre Schuld zu bekennen, die anderen nicht. Manche denken, es wäre die Schuld der anderen. Aber wissen sie auch, wieso sie es getan haben? Wieso sie diesen Schmerz über das Rudel brachten? Manche denken es wäre Schicksal, dass die Geschichte so lief. Dass die Götter es in ihre Seelen geschrieben haben, genauso wie sie sich entwickeln und verhalten würden? Sie dachten es wäre ihr Vermächnis, ihr Erbe der Götter dass sie ihnen als Geschenk oder als Lehre für ihr Leben einbrachten? Dass es sich nicht ändern ließe, wie als wäre sie schon geschrieben worden? Vielleicht haben manche ja recht. Bei manchen Sachen kann man nicht ja oder nein sagen, weil ihr Herz dagegenspricht. Weil sie wissen was es heißt, so etwas in kauf zu nehmen. Und manche haben auch recht. Aber man kann sein Schicksal ändern, wenn man weiß was es bedeutet, sein Schicksal zu leiten. Dieser Satz wird mich mein Leben lang begleiten. Es ist das, was mein Leben geformt hat, was mein Leben bestimmt. Das Schicksal. Aber genug philosophiert, ihr wollt sie nun sicherlich hören. Aber ich fange nicht an meiner Geburt an, sondern erzähle erst etwas von meinem Rudel, das was meine Geschichte beeinflusste und... ich fang einfach mal an. Das Rudel, in dem Yume, meine Mutter wohnte war ein schon altes Rudel. Es war meine Mutter ihre Familie und das wörtlich. Fayth und Lymnir, die Gründer des Rudels, ließen nur Familienmitglieder in ihr Rudel, keine Außenstehende. Lymnir hasste Fremde, und diese Regelung blieb nunmal, zumindest bis eine Anführerin, Takenya diese Regelung abführte, die sie Tsume, den den sie liebte, bei sich haben wollte. Es gab natürlich keine Einwende, aber nur zurück zur Geschichte. Fayth, die Leitwölfin der 1. Generation hatte jemanden den sie sehr Vertraute. Ihr Name war Kyne. Fayth wusste, dass sie die einzige Omega Wölfin war, die das Rudel zusammenhalten konnte. Und so war es auch. Nur die Fähen, die Kyne hatte durfen Omega Wölfe werden. Yume war eine der Nachfahren von Kyne. Genauso wie ihre Ahnen wurde sie von ihrem Rudel respektiert und vereehrt. Eigentlich war normalerweise Beta an 2. Stelle, aber die Vorväter wussten anscheinend, wie wichtig es war, dass das Rudel zusammenhielt. Meine Mutter wurde von allen Seiten gewollt und geliebt. Selbstverständlich sagte sie nichts Böses dazu, aber sie hatte ihren eigenen Favoriten. Hakún, wie ihr euch sicher denken konntet. Hakún war damals ein Beta, ein stolzer Wolf, jedoch ein Außenstehender, zumindest was die Familie angeht. Yume bewunderte ihn. Seinen Stolz, sein Mut, einfach alles an ihm. Hakún liebte sie ebenfalls, aber er hatte Angst sie zu verlieren. Jeder, der ihm sie wegschnappen wollte, wurde herausgefordert und weggewiesen. Aber Hakún hatte immernoch Angst. Die, gegen er er kämpfte wurden immer Stärker. Also entschloss er sich, jeden einzelnen zu töten der es auch nur wagte, sich ihm gegenüber zu stellen. Meine Mutter war aber blind vor Liebe. Ihr war es egal, wie grausam er mit den anderen handelte. Eines Tages jedoch, entschloss er sich das Rudel zu verlassen. Das letze was er Yume fragte, war ob sie in für immer lieben wollte. Doch trotz Yumes Tränen und Geflehe verließ er das Rudel und lies sie stehen. Für Yume war der Rest nurnoch egal. Sie konnte nur noch an ihn, ihren Helden denken. Das Rudel feierte zwar, das Hakún das Rudel verlassen hatte, machten sich aber Sorgen um sie. Das Pflaster, das sie für das Rudel war wurde schwächer. Sie versuchten mit aller Kraft sie aufzuheitern, scheiterten jedoch. Yumes Rudel hatte zwar genug Kraft zum kämpfen, aber die Streiten nahmen zu, bis sogar der ein oder andere Einzelwolf das Rudel verließ. Takenya, die jetzige Anführerin hatte Angst, dass alles außeinander brechen würde. Das sich ihr Rudel auflösen würde. Aber an einem Vollmond wendete sich aber die Geschichte. Hakún, Yumes Held begab sich zurück zum Rudel. Yume dachte, dass sie ihn für immer verloren hätte, weshalb sie ihre Freude nicht unterdrücken konnte. Das Rudel war jedoch erstaunt. Sie dachten, Hakún hätte verraten. Trotzdem gab es auch unter den ein oder anderen verachtenden Blick auch frohe, besonders von Takenya. Sie wusste, dass Hakún Yume endlich das Glück, die Freude geben würde, die sie brauchte um wieder aufrecht stehen zu können.Hakún versprach, dass sie für immer bleiben würde, aber nur, wenn sie versprach dass sie auf ewig sein bleiben würde. Natürlich versprach es Yume, da sie ihn nie wieder verlieren wollte. Aber Hakún war sich nicht sicher. Also heulte er, was Yume ihm gleichtat. Aus den Verstecken, wie der Wald nur bieten konnte tauchten dunkle Wolfssilhouetten auf. Aber es waren nicht einfach nur irgendwelche Wölfe, die vorbeikamen, sondern Hakúns Familie. Sie belagerten das Lager und umzingelten die Wölfe. Mein Rudel war jedoch in der Unterzahl. Hakún verordnete, dass alle Wölfe außer Yume in die Höhle, in der die Wölfe gejagt werden und nicht raus gelassen werden sollten. Yume war zwar verwirrt, vergisste aber all ihre Fragen als sie Hakún anschaute. Ihr Rudel wurde ohne dass sie es bemerkte gefoltert. Die Rüden hatten die Aufgabe zu jagen, wurden aber nie aus den Augen gelassen, ebenso die Fähen. Mittlerweile vergingen Monate. Meine Mutter war trächtig und nur kurz davor zu werfen. Die anderen Fähen ihres Rudels hatten es nicht anders. Es war eine schwere Zeit für das Rudel. Es war Herbst, und nur die Fähen hatten genug Milch um ihre Jungen zu ernähren. Die Rüden meines Rudels waren so mager, dass sich ihre Rippen unter ihrem Fell abzeichneten und dass so mancher starb. Hakúns Familie war jedoch wohlgenährt. Sie waren nur dafür zuständig, auf die Wölfe achtzugeben und Störenfriede zu töten. Ich wurde zusammen mit meinen beiden Schwesten Ichiro und Sanuye an einem kühlen Herbsttag, ungefähr dann als die Dämmerung anbrach geboren. Hakúne war natürlich stolz darauf, Vater zu sein. Er wollte das ich eines Tages sein Nachfolger werden würde, da ich der Erstgeborene und einzige Rüde war. Sanuye, die Zweitgeborene sah meinem Vater am ähnlichsten, hatte jedoch die Augen meiner Mutter geerbt. Ichiro, die Kleinste von uns war war braun-weiß, aber mehr eine Timberwölfin anstatt die Rasse meiner Mutter. Meine Mutter war als einzigste Fähe wohlgenährt. Für sie war es keine schwere Geburt. Sie war stolz auf uns gewesen,ebenso wie Hakún. Er bereute seine Tat nicht. Takenya und ihr Rudel dachten, dass sie den Verstand verloren hat, aber sie wussten auch, dass sie blind vor Liebe war. Jene Fähen, die versucht haben sich umzubringen wurden daran gehindert, Rüden die versucht haben zu entkommen getötet. Die Welpen durften jedoch auf der Lichtung spielen, ebenso wie wir. Jeden Tag lernten wir zu kämpfen. Wir wussten nämlich wofür wir kämpften und wer unser Feind ist. Nichts desto trotz waren wir einfach nur Welpen, die Liebe und Zuwendung brauchten. Man könnte fast meinen, wir wären unbeschwert aufgewachsen, aber je älter wir wurden umso härter wurde es. Wir sahen tagein-tagaus wie unsere Familie leidete. Manche Welpen wurden sogar Waisen oder hatten nurnoch als Vater Hakúns Familie. Als wir Jungwölfe wurden, begannen sie, uns härter aufzuiehen. Sie verletzen die, die sich ihnen widersetzen und die, die sich ihnen nicht beugten. Manche wurden sogar getötet. Ich verstehe zwar, wieso sie uns das Jagen gelehrt haben, aber nicht, wieso sie uns das Kämpfen lehrten. Sayune, meine Schwester war wild, aber sie war trotzdem einfühlsam. Trotzdem hatte sie das Herz meiner Mutter, ebenso Ichiro. Sie war eher tollpatschig und die, die versuchte andere aufzumuntern. Sayune, Ichiro und ich waren die Lieblinge der Lehrmeister, aber nur weil es Hakún so befehligte. Sie brachten uns drei mehr bei, damit wir dies hier Übernehmen. Natürlich würden wir es nie so machen. Mittlerweile wurden wir erwachsen. Yume war mittlerweile schon wieder trächtig geworden. Ichiro sagte, dass sie es endlich begreifen müsste. Dass sie es lernen musste, dass er ein Monster ist. Ich und meine Schwestern verbündeten uns mit den anderen Wölfen und so kam es zu einem Aufstand. Wir schafften es, die Wölfe zu befreien. Wir wollten Rache nehmen an allem, was er uns angetan hatte. Wir begannen, die Wölfe zu verletzen wenn auch selber geschwächt. Yume jedoch gefiel es nicht, was wir taten. Sie hatte ihren Platz als Omega anscheinend nicht vergessen. Sie schrie, dass wir aufhören sollten. Das wir das Falsche taten. Es hörten alle plötzlich auf zu kämpfen. Hakún, der auf einem Felsen geschlafen hatte gang zu Yume schwieg aber. Ich dachte eigentlich, dass Hakún auf sie hörte. Stattdessen kam Takenya, die ehemalige Anführerin aus der Höhle. Anscheinend hatte sie das Geschehen nur beobachtet. Ihr silbernes Fell glänzte, als die Sonne durch ihr durchdrang und in ihren strahlenden gelben Augen spiegelte sich Wut.Sie fuhr Yume an, dass sie ihre Augen öffnen sollte, um zu sehen was für ein Monster er ist.Sie schüttelte aber nur den Kopf. Natürlich genießte Hakún seinen Sieg über Yume. Aber ich wollte nie aufgeben. Diesesmal war ich derjenige, der sich äußerte. Ich sagte ihr, dass sie sich umschauen sollte und dass sie uns ansehen soll. Und sie tat es auch. Sie sah, was uns angetan wurde. Hakún hatte sie nämlich nie in die Höhle gelassen. Yume fragte Hakún nur, wieso er dies tat, er schwieg jedoch. Stattdessen fletschte er seine Zähne und stürzte sich geradewegs auf mich. Die Ruhe war in sich zusammengebrochen und der Krieg gang weiter. Hakún dachte auch nicht daran, mich in Ruhe zu lassen, und auch niemand wollte mir helfen. Ich stand einfach nur da. Wie ein Stein, unbewegbar. Ich konnte mich vor lauter Angst nicht bewegen. Und ich konnte sie auch nicht überdecken. Hakún brüllte, dass er meinen Kopf von meinem Körper trennen würde.Ich sah, dass er verzweifelt war, konnte aber nicht verstehen, wieso. Und da passierte es. Als mein Vater fast meine Kehle erwischt hatte stellte sich meine Mutter dazwischen. Die Zähne meines Vaters bohrten ungehindert in den Körper meiner Mutter. Natürlich hatte mein Vater das nicht erwartet. Er schreckte zurück und jaulte auf. Er wollte anscheinend nicht, dass sie starb, da er begann an ihr zu Schnuppern. Keinen interessierte sein Gejaule. Alle kämpften für ihre Familie, während Wölfe aus beider Gruppen anfingen, verletzt zu fliehen. Es sah für beide Seiten jedoch aussichtslos aus. Meine Familie kämpfte mit ihren Kräften und ihre Intelligenz, während Hakúns Rudel versuchte sie zu töten. Da mein Vater sich nicht für mich interessierte, half ich meinem Rudel. Wir schafften es, einige zu retten. Da sie sehr verletzt waren, starben die, die es nicht aushielten. Ichiro, Sayune und ich hatten es überlebt, hatten dafür aber viele Opfer innerhalb des Rudels. Takenya und viele andere waren getötet worden, ebenso manche Welpen. Wir hatten aber noch eines vergessen: Hakún. Er trauerte immernoch um den Verlust seiner Geliebten. Ihm war anscheinend egal, dass ein Teil seiner Familie gestorben ist. Doch bevor ich ihn töten wollte, fragte ich ihn, wenn auch in einem härteren Tonfall wieso er es tat. Ich musste meine Schwestern davon abhalten, ihn voreilig zu töten. Aber er antwortete nicht. Er sah uns nur traurig an und sagte, dass wir ihn töten sollten damit er zu Yume kam. Ich wollte natürlich erst seine Antwort hören, aber Sayune gewährte ihm den Wunsch bevor ich meine Frage wiederholt stellen konnte. Ich war sehr sauer, aber vielleicht sollte ich die Wahrheit auch garnicht hören. Wir trennten uns, und wünschten uns Glück, dass wir eine schöne neue Familie finden würden. Ichiro wollte das natürlich nicht, gab aber trotzdem auf, als ich ihr sagte, dass es besser so seie. Das war das Ende unseres Rudels, genauso wie Hakúns. Ich würde diese Geschichte nie wieder vergessen. Aber natürlich war ich nicht gleich bei meinem jetzigen Rudel. Die Reise dauerte Monate, vielleicht sogar Jahre, wie mir es vorkam. Zwar hatte ich noch etwas Speck an meinen Rippen, aber es würde nicht ewig reichen. Ich musste jagen. Manchmal hatte ich Glück, manchmal Pech. Aber das sieht man ja an meinen Rippen. Ich verließ den Wald, wanderte Tag und Nacht und machte nur selten eine Pause. Neue Gebiete streiften an mir vorbei. Ich sah Berge, Sümpfe... ich weiß nicht was ich noch nicht gesehen habe. Das Pech verfolgte mich aber. Ich konnte meine Gedanken nicht von meiner Mutter befreien. Ich vermisste ihre Wärme, ihre Liebe zu uns. Es war, wie als wär meine Welt gestorben. Ich fing an, mir Sorgen um meine Schwestern zu machen. Mich zu fragen ob sie überhaupt noch leben. Aber das werde ich wohl nie erfahren. Ich begang zu denken, dass alles verloren wäre. Dass es kein neues Rudel geben wird und dass der Winter mir das Leben aushauchen wird. Ich fühlte, wie die Blätter fielen. Wie sich die Tiere verkrochen. Hatte jeden Tag Albträume. Sah Mutter und meine Schwestern in dem Spiegelbild der Pfützen. Aber das ist warscheinlich nichts neues. Als ich schon fast die Hoffnung aufgegeben hatte, fand ich das Rudel Itachis. Ich wollte schon fast vor Freude in das Gras fallen. Die Angst verfolgte mich aber. Was wenn das das falsche Rudel ist? Was, wenn wieder alles so schlimm wird? Das waren die Fragen, die mich als erstes verfolgten. Aber ich hatte keine Wahl. Entweder das Rudel oder mein Tod. Und so bin ich nunmal hergekommen. Ich hatte Glück, aufgenommen geworden zu sein. Ich war nicht mehr alleine. Und hoffentlich nicht der einzige, der so sehr leiden musste. Nun, das war es zumindest im Großen und Ganzen. Erinnerst du dich an das Zitat am Anfang? Was glaubst du, wäre passiert, hätte sich meine Mutter nicht für ihn entschieden? Was wäre passiert, wenn ich meiner Mutter nichts gesagt hätte? Nun, ich werde es wohl nie erfahren.





Außerhalb des Rollenspiels


Jeder Wolf hat seine eigenen Regeln, sein eigenen Glauben und seine eigene Bestimmung. Doch selbst, wenn sich so manch Wege kreuzen mögen suchen wir den, den wir uns anvertrauen können um geordnet und ohne größere Probleme zu leben.


bildquelle;
Aus Dawnthieves von der Fotografin Kati.H


regeln gelesen;
Sollte ich sie etwa lesen?


bei inaktivität;
Bei Inaktivität wird der Charakter ausgeplayt, wenn ich es erlaube, kann er abgegeben werden, aber erst wenn es besprochen wurde.


weitere charaktere;
Keine weiteren Charaktere vorhanden.


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Zuletzt von Fáldir am Fr Dez 28, 2012 8:59 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fáldir - Lightchatcher   Fr Dez 28, 2012 8:48 am

So, erst einmal möchte ich anmerken, dass das einer der schönsten Vergangenheiten ist, die ich je gelesen habe Wink ehrlich. Insgesamt ist der CB total ausführlich und schön geschrieben, der Tonfall des Ganzen passt irgendwie zu Faldír. Noch bevor ich den Charakterteil gelesen hatte, wusste ich, wie Faldírs Charakter so ungefähr ist Very Happy Ich habe eigentlich nichts zu bemängeln, nur einen Satz hab ich nicht verstanden?
Zitat :
Die Schwanzspitze ist schwarz, wird aber von einer hellbraunen Stelle von der Linie die von meinem Nacken anfängt getrennt, geht aber nicht bis zur Unterseite meiner Rute.
Ich glaube, das ist ein Fehler oder so...wenn du das noch verbesserst, hast du mein WOB.

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BeitragThema: Re: Fáldir - Lightchatcher   Fr Dez 28, 2012 8:55 am

Danke für das Lob Smile

jep, das war ein Fehler. War noch von der alten Version der Charakterbeschreibung ^^
danke für den Hinweis, ich verbessere es schnell

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BeitragThema: Re: Fáldir - Lightchatcher   Sa Dez 29, 2012 2:18 am

Von mir ein

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BeitragThema: Re: Fáldir - Lightchatcher   Fr Jan 04, 2013 5:48 am

Kann jemand Faldír das zweite WOB geben?

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BeitragThema: Re: Fáldir - Lightchatcher   Fr Jan 04, 2013 9:18 am

(Ich dachte ich hatte schon das Wob gegeben als ich es mir das erste mal angeschaut habe.., sry)
Durchgelesen und bin zufrieden. Nur das über dem CB bild so ein komisches Zeichen ist, aber nicht so wichtig.
Dann mal
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BeitragThema: Re: Fáldir - Lightchatcher   

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Fáldir - Lightchatcher
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