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 Namid - Das Leben kennt keine Gande

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Namid
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Anzahl der Beiträge : 368
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Charakter der Figur
Titel: Das Leben kennt keine Gande
Rudel: folgt den Bators
Rang: Betha

BeitragThema: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Mo Dez 10, 2012 4:59 am

Ihr sagt, es gibt Frieden.
Aber ihr selber bekriegt mich ständig.
Ihr sagt, es gibt Liebe.
Aber für mich habt ihr nur Hass übrig.
Ihr sagt, es gibt einen Ort, wo ich willkommen bin.
Aber ihr wendet mir den Rücken zu und lehnt mich kalt ab.
Ihr sagt, es ist nicht alles böse.
Doch beweist ihr ständig das Gegenteil


***

» flame of forgotten

hold me until I fall
Name: Ich werde Namid genannt, Sternentänzer.
Titel: Das Leben kennt keine Gnade.
Geschlecht: Rüde.
Alter: Alter? Ich glaube, es betrug sechs. Ja, sechs Jahre und neun Monate.
Rang: Beta
Rudel: Vor ein-zwei Jahren schloss ich mich den Bators an.
Rasse: Das weiß niemand so genau. Ich glaube, ich bin wenigstens ein Timber. Aber ich habe auch etwas Polarwolf in mir.

***


Er ist kein Wolf, der sich mit wenigen Worten beschreiben lässt. Alleine seine Ausstrahlung, sein Auftreten hat so was Einzigartiges an sich...
Seine ganze Körpergröße beträgt etwa achtzig Zentimeter. Seine Länge vielleicht 53 Zentimeter. Das an sich ist zwar nicht besonders, aber macht die Größe wirklich einen besonderen Wolf ab? Er hat ein wunderbares, dichtes Fell, welches in den verschiedensten Brauntönen gefärbt ist. Direkt hinter den Ohren ist es wohl am hellsten. Dort hat es eine beinahe orangene Färbung. Bis zu den Spitzen hin wird es dann aber immer grauer, bis es schließlich eine sandfarbende Färbung annimmt. Diese Färbung ist wohl die Hauptfarbe seines Fells. Die meisten anderen Färbungen bauen auf dieser Färbung auf. Zwischen seinen Ohren geht ein breiter, schwarzer Strich hinunter. Über seinen Augen ist das Fell ebenfalls dunkler und mit schwarzen Haaren durchzogen. Der Nasenrücken ist wiederum beinahe orange. Unterhalb des Kiefers wird das Fell aber wieder ganz hell. Wie der Sand am Strand. Beinahe weiß. Sie geht wie ein Bart bis zu seinem Brustkorb hinunter, wird immer schmaler und vermischt sich schließlich vollends mit dem schwarz-sandfarbenen Fell. Um seinen Hals ist praktisch ein schwarzer "Ring", oder ein Brustgeschirr. Von da an wird das Fell immer dunkler und ist von vielen schwarzen Haaren durchzogen. Je weiter es jedoch auf die Pfoten und die Beine zugeht, desto heller wird es wieder. Die Vorder- und Hinterläufe sind dann wieder so Strandsandweiß. Der Bauch bleibt fast in dieser Färbung, wird aber nur minimal dunkler. Der Rücken selber weist wieder die typische Sandfärbung mit dem schwarz auf. Wie eine Decke oder ein Sattel liegt er auf seinen Rücken und ist oben am dunkelsten. Der Hals selber ist ein Mix aus der Färbung des Kopfes und des Rückens. Das Fell ist bunt gemischt und hat die unterschiedlichsten Muster, die zu schwer zum Beschreiben sind.
Der Schweif ist buschig und beinahe komplett schwarz.
Die Stirn von Namid ist breit, die Ohren stehen beinahe seitlich am Kopf und sind hoch aufgestellt. Die Stirn selber fällt relativ steil ab, der Nasenrücken ist gerade. Er hat einen kurzen, mittig aufgesetzten Hals und aufmerksame, bernsteinbraune Auge. Sein Körper selber ist muskulös, seine Pfoten groß und fest.
Er geht stets aufrecht umher, beinahe majestätisch. Und seine durchdringlichen Augen scheint nichts zu entgehen.
Dennoch ist sein Körper nicht das, was die Experten perfekt nennen würden. Quer über sein rechtes Auge zieht sich eine Narbe, ein Zeichen und eine Erinnerung an die Kämpfe von damals.
Doch es bleibt nicht bei der einen Narbe. Seine Vorderläufe sind ebenfalls leicht vernarbt und auch im Nacken sind zwei solche ehemalige Wunden zu sehen.
Auf der rechnet Hinterhand kann man noch unscharf die Linien eines seltsamen, kleinen, ineinander verschnörkelten Musters. Was es darstellen soll, kann man nur noch erahnen. Leicht erinnert es einen an wilden Efeu, oder Rosenranken.
(erzählt von einen Jungwolf)
Besonderheiten: Auffälliges, oh, ja, da hat er einiges von. Sein Körper scheint nur so übersäht von Narben zu sein. *Einwurf von Namid: Du übertreibst, Junge! Außerdem ist das normal.*. Außerdem hat der da so ein seltsames Muster auf den Flanken. *Das ist ein Abzeichen* Das Ding hat so eine seltsame Form, wie ineinander verwachsene Wildrosen...

Größe: Er ist mindestens doppelt so groß wie ich! *Und er ist vierzig Zentimeter. Für die, die nicht rechnen können, wäre ich also 80 cm. groß*

Gewicht: Mindestens 30 Kilo *genau dreißig Kilo*



» loving of dying

Stärken
Schwächen
Ängste
geduldig
gutherzig
mutig
still
streng
stur
Gruppen -zwang
Menschen
Vorlieben
Abneigungen
Ruhe
Mond-
nächte
Lärm
Gruppen
Gefangen

Ich hasse es, mich selber zu beschreiben. Viele kommen mit mir nicht klar, besonders die aus dem Rudel, dem ich beigetreten bin. Ich passe einfach nicht in das Muster von denen. Während sie schnell mit den Zähnen sind, verabscheue ich den Kampf und den Streit. Sie sind erfüllt von Hass, glaube ich, und das zeigen sie mir nur zu oft. In ihren Augen bin ich nur ein alter, verrückter Wolf, dem man erdulden muss, bis er endlich zu schwach ist und man ihn von seinen Rang vertreiben kann. Doch noch bin ich stark und direkt, noch haben sie Respekt vor mir. Noch.
Ich frage mich immer noch, warum ich diesen Rudel beigetreten bin. Meine ganze Art passt einfach nicht an einen Ort wie diesen. Ich bin ruhig, besonnen, nachdenklich. Bevor ich Handel überlege ich stets zuerst, und davon habe ich stets genug Zeit. Aus dem Hass und der Abneigung, die andere mir gegenüber pflegen, mache ich mir nichts. Ich kann niemanden dazu zwingen, mich zu mögen. Und wenn sie mit meiner Art halt nicht klar kommen, dann kommen sie halt nicht damit klar. Ich war mein Leben lang so und werde mich jetzt nicht extra für sie ändern. Ich bin und bleibe ich.
Angst zeige ich keine, Panik erst Recht nicht. Für alles kann es eine Lösung geben, man muss nur gut daran gehen. Und mit Gewalt lässt sich das wenigste lösen.
Das Leben stellt mir viele Rätsel. Es ist das Denken, was mich jung hält. Und die Hoffnung auf das Gute, auch wenn ich sie schon fast aufgegeben habe.
Es gibt viele leere Worte, leere Versprechungen. Ich weiß, dass ich den anderen Wölfen täglich vertrauen muss, und doch hasse ich dieses Vertrauen. Es macht mich Angreifbar, doch was kann ich dagegen tun? Aussteigen? Vielleicht.
Nur ungern denke ich an die Zeit vor der Zeit hier zurück. Und doch kommt es immer wieder vor. Träume erfassen mich am helllichten Tage, lassen mich nicht mehr los, fesseln mich, quälen mich.
Mir fehlt es weder an Mut, noch an Kraft. Mein Alter hat mich erfahren gemacht, im Kampf um das tägliche Überleben.
Das Leben zeigt keine Gnade, und wenn man es leben möchte, darf man auch keine zeigen.

***


Mein Leben begann vor vielen Jahren an einen Ort, den wohl die wenigsten Wölfe, die hier leben, jemals gesehen haben. Wir waren ein kleines Rudel, nicht zu vergleichen mit diesen hier. Aber doch war es einzigartig. Wir hielten zusammen wie eine Familie. Teilten Leid und Freud, Futter und Trinken. Wir gehörten zusammen. Angeführt wurde es von einen alten, majestätischen Wolf, mein Vorbild. Er war zwar vom realen Alter er uralt, vom körperlichen schien er aber ungealter zu sein. Die ungebärdete Kraft floss immer noch durch seine Muskeln und seine Lebenskraft schien unerschöpflich zu sein. Mein Vater war ein normaler Timberwolf. Meine Mutter eine wunderschöne, weiße Polarwölfin. Sie waren ein schönes Paar. Nur etwas trübte ihr Glück. Mutter galt als unfruchtbar. Noch nie hatte sie Kinder austragen können. Das Rudel teilte ihre Trauer, und niemand lachte über sie oder behandelte sie nachteilig. Umso erstaunlicher war es, als sie eines Tages doch schwanger wurde und einige Monate danach drei Welpen zur Welt brachte. Alle waren außer sich vor Freude. Doch leider überlebte von den drein nur einer. Ein unscheinbarer, brauner Welpe mit haselnussbraunen Augen, die seine Mutter treu anblickten. Dieser Welpe war ich. Sie gaben mir den Namen Namid und Mutter gab mir ihre ganze Liebe, wie auch alle anderen aus dem Rudel. Sie lehrten mich Kämpfen, Jagen und gaben mir das Gefühl der Geborgenheit, wie ich es niemals anders wieder erfahren hatte. Und doch zogen sie mich nie den anderen Welpen vor, behandelten mich nicht abgesondert oder betuddelten mich. Zu dieser Zeit waren noch vier andere Welpen im Rudel und wir wuchsen zusammen auf, spielten täglich miteinander, testeten unsere Kräfte und wuchsen zu schönen, stattlichen Jungwölfen heran. Es war eine wunderbare Zeit.
Ich liebte mein Rudel und schwor mir damals, alles für es zu tun. Eifrig und verbissen trainierte ich, wurde besser und stärker. Mein großes Vorbild war und blieb der Alpha. Stundenlang konnte ich neben ihn sitzen, seinen Geschichten lauschen und lernen.
Ich dachte damals, dass es immer so sein müsste. Glaubte nicht, dass es eine andere Zeit geben könnte, dass mein Glück zerstört werden könnte.
Doch schon bald sollte dies geschehen.
Es war in meinen zweiten Lebensjahr, da tauchte ein anderes Wolfsrudel auf. Ich spürte sofort, dass diese Wölfe anders waren. Sie waren stärker als wir, und ihr eiserner Blick hatte etwas irres an sich. Sie mischten sich unter unser Rudel und anfangs schien alles auch noch ganz gut zu gehen, doch dann ging alles den Berg hinab.
Es fing damit an, dass es Streitigkeiten im Rudel gab. Zuerst nur ganz kleine, dann wurden sie immer größer und nicht selten gingen sie mit blutenden Wunden auf. Die fremden Wölfe siegten meistens. Wir waren ja nicht geübt im Kampf, lebten vorher immer nur im Frieden miteinander. Der Hass der anderen war etwas ganz neues für uns. Am Erschüttersten war er allerdings für mich und meine Freunde.
Stück für Stück übernahmen die Wölfe die Herrschaft über unsere. Sie zwangen uns, für sie zu jagen. Die Fähen mussten als Lustobjekt dienen und die Rüden als Wut-Abreger. Wir Jungwölfe konnten nichts dagegen tun und verstanden die Welt nicht mehr. Fliehen konnte keiner.
Die Wut und das Entsetzen in uns wuchs Tag für Tag. Als ich eines Tages sah, wie ein anderer Wolf meine Mutter vergewaltigte, reichte es mir. Wutentbrannt stürmte ich auf ihn zu und griff ihn an. Der Kampf ging für ihn tödlich aus.
Alle waren entsetzt. Für ein paar Stunden herrschte Ruhe im Lager. Die Ruhe vor den Sturm. Ich zog mich zu meinen Freunden zurück und zusammen beratschlagten wir, was zu tun sei. Ein paar bewunderten mich, doch die meisten waren mehr entsetzt. Ich selber ebenfalls.
Noch in derselben Nacht beschlossen wir, uns zu wehren.
Am nächsten Morgen weigerten wir uns, auf die Jagd zu gehen. Als die anderen uns mit Gewalt dazu zwingen wollten, rückten wir eng aneinander und schützen uns so gegenseitig. Die anderen gaben es auf.
Zuerst ignorierte man uns. Doch als immer mehr Wölfe sich uns anschlossen und sich ebenfalls gegen die Fremden auflehnten, gingen wir ihnen anscheinend zu weit. Doch einen öffentlichen Angriff trauten sie sich nicht.
So geschah es heimlich in der Nacht. Wir waren zu einer Besprechung weiter weg gegangen. Bis jetzt waren diese Besprechungen stets geheim gewesen und niemand außer wir selber wussten davon. Und bis heute weiß ich nicht, woher sie davon wussten oder wer von uns es ihnen verraten hatte. Jedenfalls tauchten sie plötzlich auf, umzingelten uns und verschleppten uns nach einen lautlosen Kampf weiter weg in die Berge und sperrten uns dort in eine Höhle. Am nächsten Tag schleppten sie uns zurück zum Lagerplatz. Doch auch dort durften wir nicht frei sein. Eine Höhle wurde zu unseren Gefängnis. Tag für Tag mussten wir mit ansehen, wie unser Rudel terrorisiert und ausgenutzt wurde. Sie wurden immer magerer und ihre Kraft nahm immer mehr ab, während unsere Feinde immer wohlgeformter wurden und ihn Kraft wuchsen.
Es war eine schreckliche Zeit voll Blut und Demütigung. Zu dieser Zeit wurde meine Mutter erneut schwanger und ich bekam mit, dass sie eine junge Wölfin mit den Namen Milan zur Welt gebracht hatte. Doch ich durfte sie nie zu Gesicht bekommen.
Ich wurde davon gejagt, meine Freunde größtenteils getötet. Wer überlebte, weiß ich nicht. Am liebsten wollte ich zurückkehren. Doch man hatte mir angedroht, sobald man mich auch nur in der Nähe des Rudels erblicken würde, dass man meine Mutter und meine einzige Schwester kaltblütig umbringen würde. Vater war schon vorher gestorben.
So irrte ich umher, ständig in der Angst um mein Rudel und meine Familie. Es war eine harte Zeit. Der Winter war kälter als sonst und ich sehnte mich nichts mehr als nach einen schützenden Familie. Einen Ort, wo ich hingehörte.
Mit vier Jahren kam ich dann hier ins Tal. Ich war gewachsen, hatte viel gelernt und war stärker und erfahrener geworden. Das erste Rudel, dass ich traf, war das der Bators. Ich weiß immer noch nicht, was mich dazu bewegte, mich ihnen anzuschließen. Ich schlug mich gut. Viele hatten Respekt vor mir und ich stieg immer höher in der Ranghöhe. Doch ich bildete mir nie war dabei ein. Mein einziger Wunsch war es, dieses Rudel gut zu "führen", egal, welchen Rang ich hatte, und ihm zu helfen.
Doch meine Hingabe wurde nie gedankt. In ihren Augen war ich ein alter, verrückter Wolf, der eh bald sterben würde...

Familie und Freunde:Familie, nur ungern rede ich über sie. Mutter war eine wunderschöne Polarwölfin. Vater nannte sie oft Milui, oder Minuial. Er selber war ein stattlicher Timber mit den Namen Earendil. Nur eine Schwester hatte ich. Ihr Name war Milan, doch ich sah sie nur einmal.
Ansonsten zählte mein ganzes Rudel damals zu meiner Familie. Und zu meinen Freunden.
Hier habe ich eigentlich gar keinen richtigen Freund. Meine Freunde damals wurden alle qualvoll zu Tode gefoltert...
© by Anouk






Original:
 


Zuletzt von Namid am Do März 07, 2013 3:23 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 12:40 am

fertig Smile

Hat einer vielleicht Lust, kurz drüber zu schauen?

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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 12:55 am

Ich hab mal kurz drüber geschaut. Bei dem Aussehen der dritte Satz glaub ich:
Seine Länge vielleicht centimeter. <-- da fehlt die Längenangabe also z.b. 53 centimeter oder so xD
Sonst sehe in dem Aussehentext keine Fehler, nur Groß- und Kleinschreibungsfehler.., schaus nochmal durch, aber die sind echt nur Kleinigkeiten.
Die Vergangenheit reißt mich richtig mit, auch wenn dort ein paar Klein- Großschreibungen falsch sind.
Sonst finde ich den CB echt hübsch, und du hast eine tolle Schreibart.

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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 1:04 am

ah ja, stimmt. Die muss ich noch einfügen. Ich habe nur halt keine Informationen betreff Größe von Timberwölfen gefunden Smile

ich korrigiere die Fehler sofort.

Danke sehr.

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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 1:13 am

so besser?

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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 1:18 am

jap alles super bis auf dieser eine Satz bei Aussehen
Bis zu den spitzen hin wird es dann aber immer grauer, bis es schließlich eine Sandfarbende Färbung annimmt. <-- sandfarbene schreibt man klein und bis zu den Spitzen groß (:
sonst ein wirklich gelunger CB.
Allerdings ist das eine Kleinigkeit, in so fern musste das nicht verbessern.
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Namid
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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 1:31 am

verbessert Smile

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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 4:07 am

Von mir ein
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BeitragThema: Re: Namid - Das Leben kennt keine Gande    Sa Dez 15, 2012 6:46 am


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